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Berlin, DanTras // Nadine Maria Schmidt

September 15 @ 20:00 - 22:00

Musikalisch zu Gast in der Reihe „Lass` uns da mal hingehen“

Nadine Maria Schmidt (solo)
(Liedermacher / Singer-Songwriter)
„Sie ist anders […] An ihrer Stimme kommt man nicht vorbei…“ schreibt die Süddeutsche Zeitung in einer Konzertrezension. Nadine Maria Schmidt steht für Stimme & Poesie. Mit ihrer Band „Frühmorgens am Meer“ veröffentlichte sie bisher drei Alben. Alle wurden für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Zudem wurde die Liedermacherin mit dem renommierten Förderpreis der Liederbestenliste 2016 ausgezeichnet, den u.a. schon Dota oder auch Felix Meyer erhielten. Live spielte sie u.a. mit Alin Coen (Supporttour), Kari Rueslåtten (NOR), Manfred Maurenbrecher oder Tino Eisbrenner. Jetzt hat sie ihr drittes Album im Gepäck: „Ich bin der Regen“ – Lieder aus Gedichten großer Dichter und Dichterinnen, wie z.B. Joseph von Eichendorff, Rainer Maria Rilke, Eduard Mörike, Else Lasker-Schüler, Selma Meerbaum-Eisinger, Joachim Ringelnatz und anderen. Einen besonders bewegenden Akzent setzt ihre Vertonung von Zeilen aus dem letzten Briefwechsel Sophie Scholls und der Text aus eigener Feder im Bonuslied „Aluna“, das die „ZEIT“ als „unverbesserlich guten Song“ bezeichnete.
Im Mittelpunkt des Programms stehen alte & neue Lieder, Schmidts tiefe, knarrende, gurrende, flüsternde, hauchende, zerbrechende, schreiende, jubilierende Stimme, die eigenwillige Poesie ihrer Texte sowie sie selbst als strahlende, publikumsnahe Persönlichkeit. Und so hinterlässt sie eine „melancholische Anleitung zum Glück“ (LVZ). Tipp für Freunde von tiefen Frauenstimmen & Gänsehautmomenten.

„Ein Genuss für den Gourmet.“ (Kulturmagazin Zeitpunkt)

[…] eine Sängerin […], die Maßstäbe verschiebt (Thüringer Allgemeine)

„Sängerin überzeugt mit Stimme, Witz und Charme“ (Mannheimer Morgen)

„Ihre mal brüchig, tiefe, dann wieder zärtlich hohe Stimme ist so kontrastreich, dass mit geschlossenen Augen lauschend der Eindruck gewonnen wird, auf der Bühne zwei unterschiedliche Personen singen zu hören.“ (Göttinger Tageblatt)
„Es ist wie ein Orkan, ein Tornado, ein Wirbelsturm, der einen packt und vom Hocker reißt. Eine Stimme, die singt wie hundert Winde, die uns leise ins Ohr flüstert und im nächsten Moment so laut schreit, dass einem das Trommelfell platzt. Texte, die sich wie ein Faust durch den harten Panzer stoßen und einen genau dort packen, wo es am meisten weh tut – an den eigenen Ängsten und Sehnsüchten, an den tiefsten Abgründen. Nadine Maria Schmidt kratzt an den Fassaden, bröckelt den Putz ab und lässt uns komplett entblößt stehen. Und die Band , die sich ihr anschloss, ist wie eine starke Hand, die sie mutig und gekonnt durch ihre Lieder trägt.“ (Blitz)

Details

Datum:
September 15
Zeit:
20:00 - 22:00

Veranstalter

Nadine Maria Schmidt & Frühmorgens am Meer

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