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Fischer & Friends – Ja, Wahnsinn

27. April 2017 @ 19:00 - 22:00

Liebe Leute,

es ist wieder so weit, am Donnerstag entführen wir euch bei FISCHER & FRIENDS in einen Abend voller Musik und Text. Und allem, was ihr darin sehen oder hören wollt.

Diesmal wird es musikalisch-poetisch mit zwei Liedermachern und Poeten erster Güte. Weit angereist kommt aus Berlin für uns Masha Potempa, weniger weit angereist kommt aus München zu uns Dan Cotletto. Beide mag ich. Das alleine ist schon Grund genug, zu kommen! 🙂
Näheres zu den Beiden siehe unten.

Ich mach wie immer auch was.

Die Rahmenbedingungen sind auch wie immer:

Do, 27.4.
Heppel & Ettlich (Feilitzschstr. 12, München-Schwabing)

Los geht’s um 20 Uhr, Einlass ins gemütliche Theater, das auch Getränke feilbietet, um 19.00 Uhr.

Schaut vorbei, ich freue mich auf euch!

Euer Peter

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Masha Potempa (www.mashapotempa.de)

Masha Potempa macht MusikPoesie – ihre warme Stimme singt und spricht, begleitet von ihrer spanischen Gitarre, von den Kleinigkeiten, in denen sich das Große widerspiegelt, von Leben, Liebe und Hühnerleitern. Mit allen niederrheinischen Wassern gewaschen, webt sie Texte aus Ironie und Melancholie. Dabei lädt sie zu Reisen ein, in die Nähe und die Ferne, durch die Jahreszeiten und Tag und Nacht. Sie ist auf den Spuren der Schwalben gereist, die es sowohl in die Fremde als auch in die Heimat zieht, und hat aus vielen Orten Gedichte, Lieder und Erinnerungen mitgebracht. Ihre Lieder sind eine Einladung, die Nase in den Wind zu halten und tief einzuatmen, ein Spaziergang durch die Farbexplosion der Vergänglichkeit, ein Leuchtfeuer im durchwühlten Meer.
Sie vermischt balkaneske Melodien mit lyrischen Texten und zeigt, dass Zerbrechlichkeit eine Stärke ist – so wie schon Leonard Cohen sang: „There is a crack in everything, thats how the light gets in“.
Masha Potempa steht unterm Regenbogen und dirigiert die Wolken, reißt den Himmel auf und zeigt alle seine Farben – die hellen und die düsteren. Manchmal mit einem Augenzwinkern und stets mit einer Prise Salz.

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Dan Cotletto (Dan Cotletto)

Der Münchner Liedermacher Dan Cotletto kennt zwar nur wenige Antworten – aber um die geht es ihm auch nicht wirklich. Mit seinen Songs, die irgendwo zwischen Kleinkunst à la Funny van Dannen und akustischem Indie ganz nach Element of Crime oder Anajo anzusiedeln sind, möchte er mit einem gehörigem Schuss (Selbst-)Ironie vielmehr „nur“ auf diverse Fragen hinweisen, die von uns mit der Schein-Vernunft einer mittlerweile absurden Normalität teils übersehen werden, teils unbeantwortet bleiben (wollen)…

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Gastgeber Peter Fischer (www.pianovocals.de)

Was haben Annegret, Jesus und zu kleine Sterne mit Jazz zu tun? Schmeckt die Ironie unserer Zeit am besten pur? Und ist G-Dur eigentlich schon rassistisch?

Der 29-jährige Musikkabarettist verbindet „Klavier-Melodien mit komödiantisch-sarkastischen und gesellschaftskritischen Texten […] und bekommt dafür tosenden Applaus“ (SZ). Er wird dabei „zum Geschichtenerzähler, legt kleine Fallstricke aus oder versteckt Doppeldeutigkei­ten“ (Ostsee-Zeitung). Manchmal nachdenklich, manchmal „völlig abgefahren und respektlos – aber wirklich witzig.“ (SZ)

Details

Datum:
27. April 2017
Zeit:
19:00 - 22:00

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